weimar

Nach Buchenwald geht es weiter in die Innenstadt von Weimar – die Stadt lockt neben ihren ständigen Sehenswürdigkeiten aktuell mit dem Weihnachtsmarkt, der sich durch sämtliche Gassen und Straßen pflügt. Es nimmt derartige Ausmaße an, dass sogar das Goethe- sowie das Schillerhaus kaum erreichbar sind. Wohin man blickt gibt es allerlei Fressalien, Deko und Selbstgebasteltes. So schlendere ich ein wenig durch die Gassen, bewundere den Verfall vieler schöner Häuser und beobachte Goethe und Schiller wie sie der eislaufenden Jugend auf die Köpfe gucken.

In Weimar selbst halte ich mich drei Tage auf, esse ununterbrochen, mal einsam, mal in guter Gesellschaft und trete dann auch schon den Heimweg an. Ich stehe etwas unter Zeitdruck, mit dem Adam jedoch gar kein Problem.

Wie immer blieb viel zu wenig Zeit um alles zu sehen und zu erkunden, was man so möchte – eigentlich aber nur ein Grund wieder zu kommen. Bis zum nächsten Mal, Thüringen!

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