taubertal #2

Ich würde ja sagen, es sei ein neuer Tag – geschlafen aber haben wir nicht. Über Nacht waren die Temperaturen derart angenehm, dass wir das so genießen mussten.

Den restlichen Tag verbringen wir in dieser Staubwüste in unserem Camp, befeuchten uns stets die Kehlen und Schwitzen was der Körper hergibt.
Irgendwann wird es uns zuviel, Abhilfe muss her. So beschließen drei Kameraden und Ich die nahgelegene Tauber aufzusuchen. Ein kleiner Fluss unten im Tal – der Fußmarsch dahin zerrt an den Kräften, aber wir kommen schließlich an und begeben uns hinein ins kühle Nass.

So wandern wir in der Tauber rund drei Kilometer, sind endlich aklimatisiert und erreichen erfreulicherweise einen Biergarten. Dieser versorgt uns mit kühlem Bier, schmackhaftem Salat sowie einiger Schnäpse. Gelobt sei unser Dummenglück – Trinken mitzunehmen fiel keinem von uns ein.

Mittlerweile ist Abend und wir begeben uns auf den Weg zurück ins Camp – auch eine Sache die keiner auf dem Schirm hatte. Der Weg hinunter ins Tal war weit aber okay – hinauf kostet allerdings viel mehr Kraft und stellte sich als recht mühsam heraus.

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