pausenhof genua

Im Vorfeld habe ich einen Parkplatz in Genua ausfindig gemacht, an dem genügend Platz für rund 20 Fahrzeuge ist sowie möglichst keine Anwohner in der Nähe, damit auch keiner gestört wird.
Das hat bisher immer ganz gut funktioniert, dieses Jahr jedoch ist quasi ein Schuss in den Ofen.
Parkplätze sind zwar ausreichend vorhanden, allerdings in Reihe und das auch noch direkt an der Straße, man parkt sogar halb auf ihr.
Ich fände es garnicht so übel, wenn die Italiener nicht mit 100 bis 140 km/h am Bett vorbeirauschen würden und dadurch alles wackelt. Gelungene Abwechslung bietet zumindest auf der anderen Seite die Bahnlinie und das nahegelegene Krankenhaus.

Für rund 60min. kann ich schlafen und starte dann wieder den Kadetten – inzwischen sind alle Nachzügler da und wir damit vollzählig.
Schade ist auch dass das Wetter in Genua sich während meines Schlafes rapide verschlechtert hat. Es stürmt und regnet.

Und weil gerade irgendwie alles blöd ist, fällt am Kadett auch noch der rechte Scheibenwischer aus. Der linke geht noch, also ist mir das egal, ich tanke mal wieder voll und dann geht es auch schon weiter.

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