Transit nach genua

In Hegau angekommen begrüßen wir die neu Dazugestoßenen und ich tanke mal wieder voll.
Die ursprüngliche Form meines Tanks hat sich mittlerweile doch stark verändert. Inzwischen habe ich nur noch ein Tankvolumen von rund 30 Litern und somit eine Reichweite, die kaum der Rede wert ist. Das zwingt mich bei jeder sich gebenden Gelegenheit zu zapfen und geht mir solangsam auf den Geist – vielleicht wird es doch mal Zeit die Sache zu reparieren.

Die Route habe ich dieses Jahr anders gewählt, so fahren wir auf direktem Weg über die Gotthardautobahn nach Genua. Oben begegnet uns wieder mal kein Schnee und auch sonst ist die Fahrt angenehm und ruhig. An der Grenze zu Italien treffen wir auf verwirrte Zöllner – als ich ihm auf seine Frage wohin die Reise denn geht eine Antwort gebe und dass die 20 PKW in meinem Nacken zu mir gehören, fällt er ganz offensichtlich vom Glauben ab.
Zum Glück rückt Genua immer näher. Müdigkeit macht sich breit, ich spüre dass mein Teenagerdasein längst passé ist und bin froh nun ein paar Minuten die Augen schließen zu können.

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