zur linken die küste

Nachdem so nach und nach alle wach sind geht es in kleinen Gruppen weiter – Unterwegs trifft man sich oft genug, schließlich haben wir alle dieselbe Route.
Als nächstes Ziel habe ich Balestrino gewählt, ein kleines Dorf in Ligurien. Das sind rund 80km Küstenstraße, gespickt mit vielen Serpentinen und einer fantastischen Sicht auf das Mittelmeer. Der Regen lässt kurz nach Genua nach und so fahren wir bei annehmbarem Wetter die wunderschöne Strecke, getoppt werden könnte das nur noch durch Sonnenschein.

Nach rund der Hälfte stößt der Ford Scorpio wiedermal kräftig Rauch aus – wie letztes Jahr auch versagt ein Kühlwasserstutzen und es muss geflickt werden. So trennen uns unsere Wege, der Rest gondelt weiter in Richtung Balestrino. Die Gruppen werden immer kleiner, man verliert sich eben ständig und findet kaum wieder zusammen.

Für die 80km benötigen wir fast drei Stunden, welche aber besser hätten kaum sein können. Die vielen malerischen Dörfer, das Meer und die Berge lassen uns die Zeit völlig vergessen.

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