auf bald, fichtenranch

Vom Treffen selbst haben wir bis heute im Grunde nichts mitbekommen – wir blieben der Fichtenranch und unseren Campingstühlen treu. Als ich heute aufstehe, sind die meisten Besucher bereits abgereist. So gönne ich mir in Ruhe eine wohltuende Dusche, räume etwas auf und pflanze mich in die Wiese. Herr O. schläft derweil noch in aller Seelenruhe und heute gönne ich es ihm sogar – schließlich haben wir uns festgenommen auch heute, irgendwann, abzureisen.

Als er dann erwacht und es bereits Mittag ist, beschließen wir schon abzureisen – Hunger macht sich breit und keiner von uns beiden ist in der Lage eine weitere Portion Chilipommes zu verspeisen. So packen wir zusammen, säubern unseren Platz und ich wühle mich durch den Schlamm den die anderen Besucher hinterlassen haben.

Die Heimfahrt verläuft fast etwas besser, die Staus sind mit Sicherheit minimal kürzer wie sonst und ich bin heilfroh, als ich endlich zu Hause bin.

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