hachenburg tag 3

Irgendetwas stimmt nicht – ich wache heute erst sehr spät auf und bin etwas verwundert, schlafe ich doch sonst nur selten lang. Das Frühstück habe ich also verpennt und kann mir direkt Gedanken um eine Mittagsmahlzeit machen.

Ein kurzer Blick in den Himmel und ich beschließe dass ich ja zu Fuß herunter in die Stadt könnte – ein wenig Bewegung tut ohnehin Not. Ich frage in die Runde, erhalte statt Bestellungen dann aber Begleitung von Herrn S.
Unten angekommen plündern wir den Rewe und Herr S. ist so nett meine Einkäufe mit dem Fahrrad den Berg hochzufahren – so laufe ich seelenruhig noch einen großen Bogen querfeldein und komme dann schrecklich hungrig zurück.

Mit vollem Magen nimmt das übliche täglich Unheil seinen Lauf, wir quatschen viel, laufen ständig über den Platz, man trifft alte und auch neue Freunde und es könnte kaum schöner sein. Inzwischen ist der Platz gut gefüllt und ich schleiche immer wieder in die afrikanische Küche und schlage mir den Magen voll. Gegen später ergeht es uns am Bierstand ähnlich, wir stehen bis spät beisammen und machen es uns zum aufkeimenden Morgengrauen noch am Lagerfeuer gemütlich.

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