kein ende in sicht

Wir beladen noch immer die Autos und irgendwie scheint sich die Wohnung kaum zu leeren. Wie es dann langsam dunkel wir, verabschieden sich alle Helfer und wir drei bleiben allein zurück. Lange jedoch nicht, denn Herr O. kündigt sich an und schaut auf ein Gläschen Wein vorbei. Zusammen sitzen wir bei Speis und Trank noch etwas draußen und überlegen verzweifelt, wie wir denn Herr über das Chaos werden könnten.

Es sind zwar noch zwei Fahrzeuge unbeladen, jedoch genügend Material für eine zweite Tour mit meinem Bus. So überlegen wir, ob ich nicht einfach zweimal fahre, was Angesichts der Entfernung aber ein kleines Loch in das Umzugsbudget reißen würde und mich auch beinahe überanstrengen könnte. Jung bin ich schließlich auch nicht mehr.

So geht das ganze dann bis tief in die Nacht hinein und irgendwann baue ich mein Feldbett im ehemaligen Schlafzimmer auf und finde irgendwie so recht keinen Schlaf. Statt des gewohnten Kadett und einem gemütlichen Bett liege ich nun auf diesem unverschämt bescheidenen Feldbett in einem leeren Raum. Bestimmt hallt mein Schnarchen durch den ganzen Raum, schade dass ich das nie erfahren werde.

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