man genehmige sich freizeit

Nach diesem anstrengenden Treffen ist es Zeit für etwas Erholung. Erfahrungsgemäß bietet sich die Pfalz da regelrecht an und so fahre ich heute Mittag in gemütlichster Manier zu Herrn O. nach Landau.
Schon an der Haustür werde ich mit einer Kiste meines geliebten Weines empfangen und wir machen uns direkt daran eine dieser zu leeren.

Wie üblich macht sich Hunger breit – also ab in die Innenstadt. Hier bekomme ich die wohl weltwiderlichste Currywurst meines Lebens, versuche nicht zu brechen und anschließend gießen wir das in einer Bar noch mit einem Longdrink runter.

Zurück im Basislager Landau öffnen wir weiteren Wein und sitzen noch einige Stunden beisammen, ehe ich in den wohlverdienten Schlaf falle.
Den Morgen wollen wir eigentlich mit Ausschlafen verbringen, diverse Bauarbeiter jedoch sind da völlig falsch informiert und randalieren quasi direkt in den Schlafzimmern ab 07.00 Uhr in der Früh. So stehen wir sichtlich genervt auf und nutzen die gewonnene Zeit für ein Frühstück in der Innenstadt. Auch heute werde ich wieder horrend enttäuscht, es schmeckt grauenvoll. Was habe ich nur verbrochen?!

Für Herrn O. ist es jetzt Zeit zu gehen – er muss sich seine Brötchen verdienen. Ich packe derweil zusammen, genehmige mir noch eine Dusche um dann in den Kadett zu steigen.

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