taubertal festival #3

Nach bedeutend wenig Schlaf stehe ich auf, wundere mich über die Kälte und trinke dagegen etwas Hochprozentiges. Das Frühstück gibts vom Grill und anschließend streunere ich mit Herrn K. über den Campingplatz. Wir versumpfen recht lang bei ein paar Chaoten aus der Ulmer Gegend und irgendwann fällt mir sogar auf, dass sie ein ganz besonderes Fahrzeug bei sich haben. Meine Freude könnte kaum größer sein, verstehen tut es jedoch keiner.

Unterwegs verköstige ich noch Zeugs bei den Fressbuden, bin nahe am Brechen und beschließe dort nie nie wieder etwas zu essen. Ich denke der Dreck vom Boden ist weitaus nahhafter und auch günstiger. Anschließend geht es zum Basiscamp, die Nebelmaschine läuft auf Hochtouren und ich verziehe mich am frühen Nachmittag ins Bett, pöbel hin und wieder von oben herunter und schlafe dann auch wohlverdient.

Gegen 22 Uhr wache ich auf, bin mir beinahe sicher dass es schon Morgens ist und stelle fest, dass der Abend noch in vollem Gange ist. Also stehen Herr T. und ich auf, genehmigen uns einen Longdrink und merken recht schnell, dass es unfassbar naiv von uns war zu glauben, dass wir heute noch auf den Putz hauen könnten. Also geht es fix wieder ins Dachzelt und wir pennen weiter.

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