taubertal festival #4

Nach rund 14 Stunden Schlaf stehen wir auf, Ich kapiere nicht so recht wie ein Festivalbesuch zu Wellness werden kann und dusche zuallererst im Schatten des Kadetten. Die ersten Bands haben wir inzwischen auch verpasst und in mir macht sich nur wenig Lust breit, weitere Bands nicht zu verpassen. Die Wege sind einfach so weit und die Geselligkeit so unendlich groß.

Mein heutiger Bewegungsradius wird auf ein Minimum beschränkt und ich besuche lediglich die Lieben von Whatabus, versumpfe dort ein wenig und verabschiede mich später dann um einige Runden Bierpong zu meistern. Ansonsten nimmt der übliche Festivalalltag seinen Lauf, es wird manches getrunken, Unfug getrieben und pausenlos schlecht gegessen. Auch heute verschwinde ich wieder relativ früh im Bett und genieße die Ruhe auf dem Campingplatz, während ein Großteil der Besucher auf den Konzerten ist. In der Regel wird es ab 02.00 Uhr nach und nach ungemütlicher und lauter – wenn alles gut geht, schläft man da bereits tief und fest.

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