vom regen in die traufe

Nun haben wir rund 300km vor uns und in Holland geht’s fix in ein Fastfoodrestaurant. Von Meter zu Meter wird der Regen weniger und im Ruhrgebiet angekommen könnte man schon fast von gutem Wetter sprechen. Angesichts dessen, dass im Grunde ausnahmslos alles nass ist und ich keinen Bock mehr habe im Siff zu pennen hüpfe ich in ein Hostel und handle einen fairen Preis aus.

Den Kadett stelle ich gegenüber in ein günstiges Parkhaus und dann beziehen wir unser kleines Zimmer. Nach den hunderten Kilometern Fußmarsch, der klirrenden Kälte und dem elenden Nass ist das unbequeme Bett eine Wohltat. Verlassen werde ich es heute nicht mehr – Netflix kümmert sich um ein wenig Unterhaltung und wir dösen den restlichen Tag so vor uns hin. Für Morgen ist dann auch verhältnißmäßig gutes Wetter gemeldet.

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