von süd nach nord

Nun geht es in den Westerwald – weit ist das nun ja nicht mehr. Drum nehme ich mein pensioniertes Navi zur Hand, frage nach der sinnlosesten Route, möglichst querfeldein mit vielen Umwegen und brauche für die 250km dann lächerliche 5 Stunden.
Mangels Motivation fahre ich allerdings durch, halte nur für Pinkelpausen und sehe mir die Gegend aus dem Fenster an.

Angekommen erblicke ich einige bekannte Gesichter, die Freude ist groß und ich mache es mir bequem.
Weil es ja so einfach wäre bleibt es nicht lange gemütlich – wir helfen beim Aufbau, schleppen Zeug und wirken richtig geschäftig. Die Runde Hachenburger Radler haben wir uns anschließend absolut verdient und dann geht es auch weiter mit der Flaniererei.

So sitzen wir bis sehr spät in der Nacht beisammen und gegen 03.00 Uhr in der Nacht fallen mir plötzlich die Augen zu. Zeit für das Bett – so gut habe ich schon lange nicht mehr geschlafen.

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