ein neuer tag in leipzig

Heute werde ich schon beängstigend früh wach. Die Nacht im Bus war okay, ich habe durchaus schon schlechter geschlafen. Das Kadettbett ersetzt er aber wahrlich schlecht. Ich linse fix in die Wohnung hinein und merke schnell, da schläft noch alles! Also packe ich meine Reisetasche, werfe Duschutensilien hinein und laufe mal drauflos.

Nach rund drei unspektakulären Kilometern erreiche ich mein Ziel – ein Sportbad. Den lächerlich günstigen Eintritt zahle ich gern, schwimme tatsächlich dann auch volle drei Runden durchs Becken und kümmere mich dann um diversen Hygienekram. Ich hätte gern noch ein paar Must-Sees angesteuert, die sind mir jetzt aber zu weit weg. Möglicherweise sind ja schon alle wach und wir können noch etwas in der Wohnung arbeiten.

Also laufe ich durch den Nord-Westen Leipzigs zurück, starre auf viele sanierte Häuser die ganz unvorteilhaft neben leerstehenden Baufälligkeiten stehen. Eine der Eigenheiten die ich in vielen Teilen des Ostens so mag. Zurück an der Wohnung stehen alle gerade so auf, duschen und fangen an zu frühstücken. Ich schlage mir auch den Magen voll und den restlichen Mittag gibt es garnicht mehr so viel zu tun. Immer wieder hier und da eine Kleinigkeit, das muss verräumt werden und hier könnte man noch etwas aufbauen. Die Zeit vergeht fix und ich finde sogar noch Platz für einen Mittagschlaf. Gegen Nachmittag trudelt dann Frau T. ein und bringt nochmal eine PKW-Ladung voll Zeugs.

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