senkrecht hoch!

Die ersten Kilometer unserer Wanderung gehen locker von den Füßen – schließlich sind wir hoch motiviert und haben unendlich viel Wasser dabei! Das schadet auch überhaupt nicht, denn wir kämpfen allesamt mit einem Kater und ich habe einen tierischen Brand.

Gewöhnliche Spaziergänger sind wir aber nicht und so verlassen wir schon bald die Straße und gehen den professionellen Wanderweg – nämlich Luftlinie nach oben. Wir kämpfen uns durch den Wald, stolpern gelegentlich und ackern einer Steigung von rund 40% entgegen. Das macht tierisch Spaß und die Panoramen wann immer man sich umdreht sind all die Anstrengungen wert.

Herr O. versucht immer wieder das Tempo anzuziehen – dabei ist doch keiner von uns heute in bester Verfassung und so machen wir viele Päuschen, stets unter dem Vorwand Bilder zu machen oder so.
Nun haben wir rund die Hälfte geschafft, die Wasservorräte sind aufgebraucht und ich sehe mich schon auf dem Heimweg mit der Bergwacht. Kurze Zeit später zeigt sich glücklicherweise ein Bach und wir können die Flaschen wieder füllen. Die restlichen Kilometer bis zur Nißlalm sind ein Klacks und wir kehren zufrieden ein.

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