es riecht nach schlaf

Nach rund einer Stunde Fahrt kommen wir in Martil an. Am Eingang stehen bereits die Lieben mit ihrem Landrover und glaubten uns bereits vermisst. Schnell ist die Behausung aufgebaut und im – unter schwersten Bedingungen – gereinigten Kochtopf köcheln Nudeln vor sich hin.

Pünktlich zum Essen ruft auch schon der Muezzin – ich lächle ganz froh und freue mich nach so langer Zeit wieder genau das zu hören. Am Tisch verkünde ich dass wir allesamt auch genau so geweckt werden und ich blicke in entsetzte Gesichter.
Herr P. gibt noch ein leckeres Bier aus und dann verschwinden wir schon früh in den Dachzelten. Schließlich haben wir alle einen wirklich langen Tag hinter uns.

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