hinein ins quirlige marokko

Überpünktlich ruft, wie versprochen, der Muezzin zum Morgengebet und ich nutze es direkt sinnvoll.
Abspülen, Zeug verräumen, Müll entsorgen & etwas Körperhygiene. All der Mist, der die letzten Tage einfach zu kurz kam.

Geplant hatte ich, dass wir heute nach Chefchouen fahren. Ich bin aber guter Dinge, endlich wieder fit und beschließe dass es weiter gehen soll. Immerhin möchte ich heuer vorallem in die Wüste und so fahre ich in Richtung Meknès. Stundenlang schippern wir durch das Rifgebirge und ich bekomme überhaupt nicht genug vom bunten Treiben auf der Straße. Auf halber Strecke werfe ich den Anker und frage ganz freundlich was es denn zu essen gibt. Frisch zubereitet bekommen wir dann ein leckeres Omelette und das obligatorische Brot mit Oliven. So darf es ruhig immer sein – ich bin höchst zufrieden!

Ein paar Dörfer weiter entdecke ich einen Markt & muss sofort stoppen. Frau M. scheint das alles nicht so recht geheuer & ich hingegen fühle mich ganz pudelwohl. Stundenlang könnte ich dem Treiben zusehen und mir täte ganz gewiss nicht langweilig werden. Stattdessen aber schlendern wir hindurch und ich kaufe einiges Obst & Gemüse um dann endgültig einen Campingplatz ganz in der Nähe der Ausgrabungsstätte nördlich von Meknès anzufahren.

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