rabat

Nun haben wir es bis nach Rabat geschafft! Wir haben die Autobahn genommen und auch ein wenig Maut dafür bezahlt – dafür ging es zügig und es war stinklangweilig!
In Rabat hätte ich mir gern ein Automobilmuseum angesehen, jedoch konnte ich es nicht finden. Auch ein Polizist konnte mir nicht helfen, erkundigte sich aber wie es mir in Marokko gefalle und hieß mich herzlichst willkommen.

Wenn ich kein Museum bekomme fahren wir eben weiter in die Stadt hinein. Am Hassanturm parke ich den Kadetten und zu Fuß erkunden wir das Gelände und das Mausoleum von Mohammed V. Ein beeindruckender Bau und furchtbar geschichtsträchtig ist es hier obendrein. Nichts wie weg.
In der Medina irren wir durch die engen Gassen und den Souks schenken wir nur wenig Aufmerksamkeit. Es ist halt doch immer dasselbe und mir gefällt es in der Medina fernab der Händler sehr viel besser. Auch wenn die Marokkaner sowie Frau M. nicht verstehen warum man gerade hier sehr viel schöner Schlendern kann.

In der berühmten Kashba Rabats schlürfen wir noch einen Tee und verziehen uns dann wieder in ruhigere Gefilde.

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