rock im park #6

Herr T. ist heute schon in aller Frühe in Richtung Bahnhof gelaufen um nach Hause zu kommen. Mangels Rückbank konnte ich ihn leider nicht mitnehmen und so blieb ihm nichts anderes übrig. Wir hingegen genießen noch eine Mütze Schlaf und anschließend das wilde Aufbrechen der Abertausenden. Den Stress ersparen wir uns und warten bis in die Mittagsstunden, packen dann zusammen und quälen uns durch den horrenden Verkehr in Richtung Heimat.

Ich bin gottfroh als ich dann endlich zu Hause bin, freue mich unendlich auf eine vernünftige Dusche, eine Couch und darauf keinen Alkohol mehr zu konsumieren. Nach einigen Jahren Abstinenz fällt mein Fazit doch recht positiv aus. Es hat Spaß gemacht! Es ist halt wie immer bei großen Veranstaltungen – die Getränke und Essenspreise sind angesichts der miesen Qualität eine Frechheit. Dass sich darüber viele aufregen kann ich gut verstehen, mir hingegen ist es völlig egal, weil ich mich nie allzu lange auf dem eigentlichen Veranstaltungsgelände aufgehalten habe. Da hänge ich lieber am Auto rum, lümmle im Biergarten und lerne tolle Menschen kennen, habe ne Menge Spaß und bin nie genervt von Menschenmassen, wie man sie wohl sonst nirgends findet. Zu meinem Erstaunen waren wir uns sogar alle einig, dass wir nächstes Jahr wieder gehen und das genauso handhaben wie heuer.

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