schiffchen fahren

Rechtzeitig kommen wir am Hafen an und reihen uns ein – nun heißt es warten. Wegen des Sturmes ist Tarifa gesperrt und entsprechend voll ist es hier.
Auf der Fähre lernen wir Herrn P. samt seiner besseren Hälfte kennen. Die beiden wollen auch etwas Zeit in Marokko vergehen lassen und so stehen wir erst einmal an um unsere Pässe stempeln zu lassen, die Schlange ist lang.

Danach gehen wir auf der sturmgeschützten Seite an Deck und beobachten das Treiben auf dem Meer. Das Schiff schauckelt recht ordentlich und ich wäre so froh über eine Mahlzeit. Der Salon ist aber hoffnungslos überfüllt und ich hoffe derweil auf eine zügige Einreise.

In Tanger Med dauert es natürlich einige Zeit bis sich das heillose Chaos lichtet und wir rausfahren können. Mit Herrn P. verabreden wir uns auf einem Campingplatz bei Martil – weiter fahren möchte keiner von uns und das Einreisen macht uns da ohnehin einen Strich durch die Rechnung. Dadurch, dass Tarifa geschlossen ist, ist hier die Hölle los. Das ganze – eigentlich simpel geregelte – Prozedure dauert drei Stunden. Und dabei wurde nicht mal in die Autos geguckt – nichts. Abfertigung wie am Fließband und schlussendlich drin in Marokko!

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