sibiu

Ich habe mich nun entschieden ein Stück weiter in den Osten zu fahren – auf nach Siebenbürgen! Bis Sibiu (Hermannstdt) sind es zwar nur 300km, aber die Hälfte davon in grauenhaften Zustand. Das Schlaglochumfahren strengt wahnsinnig an, man sieht nix von der Gegend und ich bin heilfroh über die letzten 150km Autobahn. Die ist nämlich beinahe neuwertig und um die günstige Mautvignette habe ich mich schon online gekümmert.

Von unterwegs buche ich noch eben ein Hotel am Rande von Hermannstadt und freue mich schon das Städtchen zu erkunden. Angekommen raffe ich nicht so recht wo das Hotel sein soll und stehe die ganze Zeit direkt davor, staune dann darüber dass ich ein ganzes Haus für mich alleine gebucht habe und verstehe überhaupt nicht wie sich das rechnen kann. Die Ausstattung ist hervorragend, alles wahnsinnig sauber und ordentlich. Das ist eine gelungene Abwechslung zu den eigenartigen Schmuddelhotels, in denen ich sonst (wirklich gerne!) verkehre.

Zu Fuß geht es dann direkt in die Innenstadt und erster Anlaufpunkt ist die Orthodoxe Kathedrale. In Kirchen gehe ich ja eigentlich nur widerwillig, hier aber möchte ich mir die Malereien von Octavian Smighelschi ansehen. Wunderschöne Gemälde und auch der aus München stammende Mosaikboden kann sich sehen lassen.

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