graziös

Vollgestopft überqueren wir wieder die Mur und schlendern durch die Innenstadt, betreten so manches Geschäft, ich knabbere an einer Pita und wir gucken auf die vielen hübschen Fassaden.
Am Abend schließlich wollen wir nochmal lecker Essen gehen und blöde wie ich bin, schaue ich online nach einem guten Lokal. Natürlich kann man dem ollen Internet mal wieder nicht trauen, denn das Essen schmeckt nicht besonders, die Bedienungen kriegen auch nichts auf die Reihe und der Spaß kostet auch noch ein kleines Vermögen.

Am frühen Abend dann fahren wir mit den Öffentlichen zurück in unser Hotel, lassen den Abend ausklingen und gehen zeitig zu Bett. Morgen nämlich möchten wir meinen Wanderführer im Ötztal besuchen. Wie ich das mit ihm ausmachte, habe ich versäumt mal auf die Landkarte zu blicken. Österreich ist schließlich ein kleines Land, wie weit kann das Ötztal schon von Graz entfernt sein?!
Wie sich dann herausstellte, – weit genug um dafür 7 Stunden Fahrtzeit einzuplanen. Der Umweg nach Hause ist zwar überschaubar, aber mit so viel Fahrerei hatte ich nicht gerechnet.

Am Morgen dann klingelt der Wecker, wir packen zusammen und plündern ein letztes Mal das Buffet und sehen uns dann schon im Kadett wieder. Auf ins Ötztal!

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