unfug tut gut

Marc von Whatabus ist zu Besuch in Heidenheim – natürlich nicht ganz ohne Grund. Nächste Woche möchten wir uns um seinen Bus kümmern und heute geht es nach Ulm zu Frittenbude. Frittenbude machen so etwas wie, öhm – Elektropunk. Nach unzähligen Jahren habe ich die Jungs im Sommer auf Rock am Berg gesehen und so hatten wir kaum eine Wahl uns das Konzert in Ulm anzusehen.

Im Bus fahren wir nun also nach Ulm, ich schlürfe gemütlich Jack Daniels und direkt vorm ROXY parkieren wir, machen ein klein wenig Parkplatzrave und schauen auch bei unserem Stammtürken in Ulm vorbei. Dort schmeckt es wie gewohnt vorzüglich und am Abend begeistert uns Frittenbude aufs Neue. Was für ein Abriss! Tolles Konzert, super Stimmung und weil wir grundsätzlich einfach ziemlich doof sind, fahren wir nach dem Konzert zurück nach Heidenheim und besuchen noch die ein oder andere Kneipe.

Den verkaterten Sonntag nutzen wir dann für eine kleine Wanderung auf der schwäbischen Alb. Leider ist keiner so recht begeistert von meinem Wunsch Pilze zu sammeln und diese dann zu verspeisen. Liegt es daran dass wir alle keinen Plan davon haben? Vermutlich.

Für die nächsten Tag steht dann der Whatabus auf dem Programm. Es sind einige Arbeiten daran zu erledigen, er schreit nach neuer Hauptuntersuchung und für das, das anschließend passiert, muss er schließlich gerüstet sein. Ich ziehe nämlich für 11 Tage in den Bus, lasse den Kadetten zurück und gemeinsam gehen wir in Kürze dann auf Tour.

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