a belgian trip

Nun ist endlich wieder Zeit für ein bisschen Reisen – das war längst mal wieder fällig und so sitzen wir im Kadett auf dem Weg nach Karlsruhe.
Der Kadett hat neuen TÜV, musste einige Reparaturen über sich ergehen lassen und ist fitter denn je.
In Karlsruhe angekommen geht es zu den Eheleuten R. Mit ihnen zusammen fahren wir morgen früh weiter nach Belgien, natürlich nicht ohne vorher bei bestellter Pizza den grandiosen Film „Brügge sehen und sterben“ anzusehen. Damit sollte dann auch klar sein, wohin es gehen soll.

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Wir kommen ganz gut durch und sind schon Mittags in Brügge angekommen. Unser Hotel ist ein Hausboot und macht einen recht gemütlichen Eindruck. Wir aber ziehen nach dem Einchecken hastig in die Innenstadt, schlendern durch die wunderschönen Gassen und beäugen sämtliche Sehenswürdigkeiten von außen.

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Anschließend machen wir ein kleines Biertasting und versacken später in einer dunklen, völlig versifften Kneipe. Danach geht es leicht angesäuselt zum Essen und hier erfahren wir dann auch wieso wir schon den ganzen Tag ewig auf Getränke und Essen warten – wegen Corona sind die meisten Arbeiter der Gastro einfach zu Hause. Die Übriggebliebenen werfen jetzt die Läden und entsprechend chaotisch geht es auch zu. Mit dem Besitzer unseres Restaurants unterhalten wir uns lange über die bevorstehende Zeit und erfahren auch, dass Belgien für morgen den Lockdown verkündet hat. Ist natürlich blöd jetzt, aber morgen sehen wir weiter – jetzt hauen wir uns noch einen Absacker an der Hotelbar in die Birne und alles weitere regelt sich schon von selbst.

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