schweizer metropole

Wir sind unterwegs in die Schweiz, Ich hoffe auf unkontrollierte Grenzen und mit dem Volvo tuckern wir gemächlich entlang, bis wir schließlich über die Landstraßen im Schwarzwald in der Schweiz ankommen. Die Grenze ist auf beiden Seiten unbewacht. Perfekt! So muss man keinen nutzlosen Test machen, muss in keine Quarantäne und kann sich frei bewegen, ähnlich einem freien Menschen.

In Zürich angekommen, stellen wir den Volvo in eine Tiefgarage und glotzen dann auf den Zürichsee, werfen einen Blick aufs Großmünster und lassen uns durch die Altstadt entlang der Limmat treiben. Die Schweiz befindet sich momentan auch in einem strengeren Lockdown, sodass gerade Restaurants, Kneipen usw. geschlossen haben müssen. Nervt natürlich, aber satt werden wir an einem Imbiss trotzdem.

Wir spazieren noch zur technischen Hochschule, blicken von hier auf Zürich herab und werfen einen kurzen Blick auf die Liebfrauenkirche, sie gilt als bedeutendste Nachbildung einer altchristlichen Basilika der Schweiz. Wir haben uns nun sattgesehen und fahren rüber nach Kyburg, ein Dorf nordöstlich von Zürich. Kyburg ist zu Beginn des 19. Jahrhunderts nahezu vollständig ausgebrannt, wurde dann wiederaufgebaut und hält heute etliche stattliche Gebäude bereit. Neben dem Schloss Kyburg gibt es viele schöne Wohnhäuser, die Kirche mit Pfarrhaus und das Gasthaus Hirschen.

Von Kyburg fahren wir nach Neftenbach und sehen uns das Schloss Wart an. Im Stil der Neugotik wurde es vor rund 130 Jahren errichtet, lies viele Besitzerwechsel über sich ergehen und gehört heute einer philanthropischen Gesellschaft – irgend so ein Männerbund, sicher ein ganz toller Verein für richtig gute Jungs.

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