tschuessi balkan

Wir verbringen den restlichen Tag bei den Katzen, vergnügen uns im Pool und unternehmen einen kleinen Spaziergang über das riesige Grundstück. Am Abend gibt es wieder fantastisches Essen und dann packen wir schließlich zusammen. Pünktlich zum Sonnenuntergang startet der Kadett und nun soll es nachhause gehen.

Bei milden Temperaturen und ganz ohne brennende Sonne geht es nach Kroatien, Stunde um Stunde fliegen wir am Meer entlang und sind zum Sonnenaufgang in Slowenien. Nach rund 19 Stunden haben wir es geschafft und haben noch ein paar ruhige Tage in der Heimat.

Wir sind etwas mehr als 4.000km gefahren, haben zehn Länder durchfahren und offenbar ein glückliches Pandemie-Timing erwischt. Denn nirgends südlich von Österreich gab es eine Pandemie. Keine Regeln, keine Masken, kein Firlefanz. Auch wollte niemand einen Test sehen, in Quarantäne müssen wir bestimmt jetzt auch nicht und wenn, ist mir das auch wieder vollkommen egal. Schade ist nur, dass wir nun in diesem komischen Deutschland sind – voller Regeln, Inzidenzen und Verboten wohin das Auge blickt.

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