ankunft im königreich

Dover verlassen wir auf direkten Wege und sind schon bald im Dunstkreis Londons. Über den äußeren Ring geht es dran vorbei, die Dartfort-Maut habe ich diesmal entrichtet, sodass nicht wieder ein fettes Knöllchen folgt.

Wir sind nun ziemlich früh dran, da der Kadett keine Probleme gemacht hat, es keinen Stau gab und die Fähre auch lässig über die Bühne ging. Wo sind die Tage der Chaos-Irrfahrten geblieben? Da wir ohnehin erst sehr viel später im Hotel einchecken können, machen wir noch einen Abstecher nach St Albans nördlich von London.

Die Parkplatzsuche kostet kurz Nerven, aber selbst das funktioniert dann und wir spazieren durch den Verulamium-Park zur St. Albans Kathedrale. Diese ist recht beeindruckend, wir sehen uns satt und spazieren dann noch ein wenig durch St Albans. In der Innenstadt ist Streetfoord-Markt und natürlich wird gegessen. Für mehr sind wir aber irgendwie nicht mehr zu haben – zwei Tage ohne Schlaf spürt man in unserem stark fortgeschrittenen Alter offenbar doch.

Zurück am Kadett geht es zu unserem Hotel. Das liegt außerhalb der Citymaut, denn diese würde den Zeitwert des Autos definitiv übersteigen & London macht selbst mir auf eigener Achse so gar keinen Spaß.

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