märz 2024

Auch der März hatte für uns wieder ein bisschen was zu bieten und los ging es direkt am 02.03. – ich warf in Karlsruhe meine Gattin aus dem Kadett und fuhr dann weiter nach Rüsselsheim. Dort war Alt-Opel Teilemarkt und Modellautobörse. Habe nur kurz mit R. aus Rü. gequatscht, einige Euros ausgegeben und mir ein paar Altopel angeguckt, dann musste ich auch direkt zurück nach Karlsruhe. Dort stand der Geburtstag der Patenkinder an. Am Sonntag drauf dann der 30. Geburtstag von Herrn J. – bin ich ja generell Fan von, an einem Sonntag in den Geburtstag reinzufeiern. Der Montag verlief natürlich dann nur schleppend. Dann kam noch Besuch aus Österreich und für uns war es mal wieder Zeit für eine Flugreise.

Früher hat man mich ja nur extrem selten in Flugzeugen gesehen, letztes Jahr waren wir schon in Schottland, in Irland und kurz vor Kriegsausbruch für drei Wochen in Israel. Immer mit dem Flugzeug, stets ausgestattet mit Mietwägelchen und einer Träne vom Kadett im Auge.

Nun fuhren wir nach Frankfurt, haben meinen silbernen Volvo ins Parkhaus gestellt und sind dann per Direktflug nach New York gereist. Nach acht Stunden Flug kamen wir schließlich an und fuhren mit einem Uber direkt in unser Hotel in Williamsburg. Wir spazierten dann noch an den East River und huschten zeitig ins Bett. Am nächsten Tag ging es mit der U-Bahn nach Manhattan, wir fuhren mit dem Aufzug auf das Rockefeller Center und genossen den spektakulären Blick auf Manhattan, den Central Park und das viele Wasser. Anschließend St. Patricks Cathedral, Times Square, Central Park und immer viel Essen. Den Abend verbrachten wir in Brooklyn, Williamsburg, glotzten wieder auf den East River, schauten auf die Skyline bei Nacht und bewunderten die imposante Williamsburg-Bridge.

Tags drauf dann SoHo und runter in den Financial District. Besuch des Ground Zero, des World Trade Centers und anschließend auf die Brooklyn Bridge. Weil eh nie Zeit ist für Verschnaufpausen, ging es weiter nach Chinatown und Little Italy, dann zur Grand Central Station und zum Riesen-Kaufhaus Macy’s. Wieder mit schweren Beinen zu Bett und am Morgen direkt zu den Fähranlegern im Süden. Wetter leider bewölkt und wir schnappten uns eine kostenlose Fähre rüber nach St. George. Wir fuhren an der Freiheitsstatue vorbei, warfen ein Auge drauf und nahmen denselben Weg wieder zurück nach New York. Danach wieder Chinatown und dann nach Chelsea. Schlendern über den Markt und über die High Line stand auf dem Programm. Abend dann versucht in Little Italy zu Essen, die super aufdringlichen Pseudoitaliener waren dann aber zu nervig, sodass wir irgendwo anders richtig beschissen gegessen haben.

Der nächste Tag begann mit einem Besuch im American Museum of Natural History. Beeindruckend groß, aber war man in einem Naturkundemuseum, war man sowieso in allen und dürfte alles gesehen haben. Abends bin ich dann nach East Brooklyn, zeigte mich entzückt darüber, dass die Gentrifizierung hier noch auf sich warten lässt und ging dann ins Elsewhere zu SPINRTS und als Support SLOW FICTION. Das Konzert war ein Zusatzgig für die schnell ausverkaufte Show am morgigen Tag und ich stand auf der Warteliste für ein Ticket – 30min. vor Einlass bekam ich sogar eines! Konzert war hervorragend, das Publikum völlig aus dem Häuschen und bei Bierpreisen von 15$ fiel es leicht, einfach nichts zu saufen.

Am nächsten Morgen fuhren wir direkt nach Brighton Beach. Bisschen aufs Meer geglotzt, gegessen und dann ging es wieder nach Chinatown und auf die Manhattan Bridge. Nachmittags sind wir dann wieder nach East Brookyln, haben gegessen und für mich ging es dann auf das zweite Konzert mit SPRINTS und SLOW FICTION im Elsewhere. Dort habe ich viele bekannte Gesichter von gestern wieder getroffen und scheinbar hat sich herumgesprochen, dass ein Deutscher zugegen ist. Ich bekam so manches Bier ausgegeben und hatte wieder einen fantastischen Abend mit den SPRINTS aus Dublin. Von den 5 Gigs waren neben Amsterdam die beiden in New York ganz klar die Highlights. Berlin auch erstaunlich gut und München wie gewohnt das Schlusslicht.

Der nächste Tage bestach mit Regen und Flutwarnungen auf den Smartphones. Es schüttete wirklich wie aus Eimern und wir verpissten uns irgendwann mit dem Taxi an den JFK Internationale Airport. Nach einer Woche New York rief die Heimat wieder und wir flogen zurück nach Frankfurt.

Ansonsten ging es im März noch mit Freunden und den Kindern in das Unimog-Museum nach Gaggenau. Dort war ich vor ein paar Jahren schon einmal, war wieder nett zu sehen und im Anschluss waren wir noch für Bier, Burger und Wein in Karlsruhe. und nun steht der April auf dem Programm und damit hoffentlich so richtig Frühling!

Alt-Opel Teilemarkt, Rüsselsheim
Alt-Opel Teilemarkt, Rüsselsheim
East River & Skyline Manhattan, New York
Blick auf Central Park vom Rockefeller Center, New York
Blick auf Empire State Building, New York
Manhattan, New York
Williamsburg Bridge, New York
Ground Zero, New York
Financial District, New York
Sprints live in New York
Blick von Manhattan Bridge, New York
Unimog Museum, Gaggenau