ostfahrt

Uns dürstet es mal wieder nach einer kleinen Reise und so werfen wir einiges Hab & Gut in den Kadetten und fahren am Abend einfach mal los. Die Nacht möchte ich mal wieder für gemütliches Vorankommen nutzen und so fressen wir Kilometer für Kilometer. München fliegt an uns vorbei, Linz lassen wir links liegen und auch Wien schenken wir keinerlei Aufmerksamkeit. Mit dem Morgengrauen reisen wir schließlich in Ungarn ein und haben nun nur noch ein überschaubares Stück bis Budapest.

Wie ich schnell merke, ists aber nicht die beste Zeit zum Ankommen. Die Straßen nach Budapest hinein sind hoffnungslos verstopft und ich habe es nicht mehr weit bis zum Nervenzusammenbruch. Am Heldenplatz finde ich dann keinen Parkplatz und versuche mein Glück kurzerhand am Keleti Bahnhof. Parkplätze gibt es und sie sind auf drei Stunden begrenzt – das passt. Schließlich wollen wir ohnehin bald zu unserem Hotel. Der Parkautomat frisst keine Karten und den SMS-Service kapiere ich überhaupt nicht, sodass wir kurzerhand im Bahnhof ein paar Euro in Forint wechseln. Das Münzgeld will der Automat dann aber auch nicht und so kann er mich kreuzweise.

So gucken wir uns geschwind die Eingangs- und Bahnhofshalle an, holen noch eben Kaffee und stehen dann auch schon wieder im Stau. Für 10km brauchen wir beinahe zwei Stunden und ich freue mich tierisch darauf, das Auto bald abstellen zu dürfen. Nun aber möchte ich mir noch einen Park außerhalb Budapests ansehen, von dem ich nichts Genaues weiß – das darf sich nun gerne ändern.

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