mehr rumwalden

Nun habe ich die Ruine ausreichend erforscht und beinahe zu lange die schwindelerregende Höhe am Vorsprung genossen. So geht es weiter durch die ehemalige Hauptburg, vorbei an Resten der Umfassungsmauer in den Wald hinein.

Hier auf dem Rosenstein gibt es neben der Burgruine auch etliche Höhlen. In manch eine könnte man auch problemlos hinein, ich lasse es aber. Schließlich dürften Fledermäuse ab November ihren langen Schlaf halten und ich störe sie nur ungern – denn kaum einer weiss so gut wie ich, wie ätzend das ist.

So kommen wir nicht nur an Höhlen vorbei – nein auch an einigen Pilzen und vorallem schweineglatter Wurzeln wohin das Auge blickt. Eine gefühlte Ewigkeit später überrascht uns die Straße welche hinunter ins Tal führt. Die nutzen wir dann auch und kommen beschmutzt und beinahe erschöpft am Kadetten wieder an. Anschließend geht es nach Hause und später noch zu Herrn L. und Frau J. – die zogen vor einiger Zeit in die Nähe von Nattheim und nun ist endlich mal etwas Zeit für einen Besuch. Neben Rum und Vodka gibt es Urlaubsbilder und haarige Vierbeiner zu sehen. Schöööön.

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